Law & Disorder

Felix hat auf seinem Blog wirres.net eine hübsche Zusammenstellung von Internetgesetzen veröffentlicht, die insbesondere in Diskussionen in Kraft treten. Sehr spannend, wenn auch vielleicht ein wenig lang. Und weiteres Wachstum der Liste ist ja durchaus zu erwarten. Im Zusammenhang mit meiner frustgeprägten Auseinandersetzung mit dem Kommentargeschehen (insbesondere im HSB), kam mir aber dennoch vieles ziemlich bekannt und auch erhellend vor.

Besonders zutreffend erscheint mir Nummer 59: Nach der Erfüllung eines der Usenet-Laws ist die Diskussion beendet. Wer dennoch weiterdiskutiert, hat es nur noch nicht gemerkt.

Gänzlich unverständlich hingegen ist mir Nummer 24: Sobald sich in einem Thread ein weiblicher Poster zu Wort meldet, hat dieser automatisch die ganze Aufmerksamkeit der Newsgroup, was den Tod des urprünglichen Themas mit sich zieht.

Da behaupte noch einmal jemand, das Internet sei nicht vorwiegend männlich geprägt.

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1 Kommentar zu „Law & Disorder“

  1. engl @ absurdum » Blog-Archiv » worte an sich sagt:

    […] diskussionskultur im internet, mit einem kleinen abstecher zu männlich geprägten gesellschaften: Law & Disorder. […]

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