dazwischen

Heute wechselt zunächst einmal das Jahr. Das heißt, eigentlich natürlich erst morgen. Noch genauer genommen irgendwie dazwischen, in der Zeit, die keine ist. Da geschehen die Veränderungen. Das ist der Ort. Der Ort, der keiner ist.

Auch hier wird sich demnächst etwas ändern, das steht seit ein paar Wochen fest. Nicht gleich morgen, das wäre zuviel verlangt von einer alten Slow-Bloggerin, wie ich es bin. Und auch bleiben werde. Aber irgendwann im Laufe des Jahres sollte es soweit sein. Vielleicht wird es einen Umzug geben, das steht noch nicht genau fest. Auf jeden Fall gibt es eine Erweiterung, wenn alles gut geht womöglich schon im Frühjahr. Der Frühling ist schließlich eine gute Zeit für etwas Neues.

Schauen Sie mal.

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3 Kommentare zu „dazwischen“

  1. Sammelmappe sagt:

    Ich wünsche ein gutes Händchen bei den Veränderungen!

  2. engl @ absurdum » Blog-Archiv » worte an sich sagt:

    […] hab da was vor. […]

  3. Susanne Englmayer sagt:

    na, du warst ja schnell. danke, wird schon werden. und ich dir auch.

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